Miniverankerungen sind temporär verwendete Mini-Implantate, die zur Verankerung der Spange und zur Ableitung unerwünschter Kräfte über den Knochen eingesetzt werden.
Durch ihre Einführung in der Mitte dieses Jahrzehntes hat die Kieferorthopädie eine entscheidende Erweiterung im Therapiespektrum erfahren.
Hiermit werden Zahnbewegungen ermöglicht, die vorher nicht oder nur mit Nebenwirkungen durchführbar waren.